Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf unsere Homepage gefunden haben. Dauerhafte Zahnerhaltung, Funktionalität und Ästhetik sind unsere Ansprüche. In unserer Praxis erhalten Sie eine umfassende Aufklärung und Beratung auf allen Gebieten - eine erstklassige zahnmedizinische Behandlung und Betreuung ist selbstverständlich. Wir schaffen das Machbare und manchmal auch das "Unmögliche". Praxistermine werden von Ihnen bestimmt und von uns eingehalten. So ermöglichen wir Ihnen einen reibungslosen Ablauf mit moderner Technologie in angenehmer Umgebung.
Wir freuen uns auf Sie.
Ihr Team Dres. Bodo und Kai Zwanzig
Sprechzeiten nach Vereinbarung: Von 8.30 - 12.30 Uhr & 14.30 - 18.00 Uhr
außer Mittwoch- & Freitagnachmittag
Die Zahnarztpraxis liegt in zentraler Lage der Bielefelder Innenstadt im Pressehaus am Jahnplatz. Zwei Fahrstühle stehen unseren Patienten zur Verfügung, die Sie bequem in die Räumlichkeiten der 3. Etage bringen.
Bus- und U-Bahnhaltestellen befinden sich direkt vor der Praxis (Haltestelle Jahnplatz). Drei Parkhäuser in der Ritterstraße bieten ausreichende Möglichkeiten der Fahrzeugunterbringung.
Wir freuen uns, Sie nach telefonischer Terminabsprache in unserer Zahnarztpraxis in Bielefeld begrüßen zu dürfen.
Bei älteren multimorbiden Patienten steht die zahnmedizinische Behandlung oft nicht an erster Stelle. Dennoch spielen eine intakte Kaufunktion und eine ansprechende Ästhetik für die Lebensqualität auch bei diesen Menschen eine wesentliche Rolle. Selbst bei ungünstiger dentaler Ausgangssituation kann heute unter Verwendung moderner Werkstoffe und Behandlungskonzepte ohne Weiteres innerhalb einer überschaubaren Zeit ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt werden.
Dies wird im Folgenden an einem komplexen Fall demonstriert, wobei die aktuellen Chancen der Implantologie und der keramischen Implantatprothetik besondere Berücksichtigung finden. Bei dem nachstehend dargestellten Fall stellte sich ein 76-jähriger Patient in der Praxis vor, da seine alio loco angefertigte Oberkieferteleskopprothese (Zahn 23) nicht mehr einzusetzen war. Anamnese und Vorbehandlung. Der allgemeine Gesundheitszustand war durch mehrere Erkrankungen gekennzeichnet: Ein Parkinsonleiden, ein Herzinfarkt und ein Schlaganfall schwächten den Körper insgesamt und führten im Besonderen zu einer stark eingeschränkten Artikulationsfähigkeit. Im Gegenkiefer befand sich eine durch vier interforaminal inserierte Implantate (Straumann, Freiburg im Breisgau) gestützte Kombinationsarbeit (Abb. 1). Die stomatologische Untersuchung zeigte hier nach gründlicher Reinigung periimplantär unbefriedigende Weichgewebsverhältnisse, wobei
Bei lingual eine ausreichend starke keratinisierte Gingiva fehlte. Sowohl am harten wie am weichen Gaumen war eine Schwellung sichtbar. Daher wurde der Patient mit Verdacht auf ein adenoid-zystisches Karzinom an eine große kieferchirurgische Institution überwiesen. Dort erfolgte eine operative Entfernung. Bei der anschließenden histologischen Überprüfung bestätigte sich der Verdacht auf das Karzinom.
Zahnärztliche Behandlungsplanung Erst nach der Tumorentfernung, bei der auch Zahn 23 extrahiert wurde, konnte nun das Problem des nicht mehr passenden Teleskops angegangen werden. Da der Versuch einer reinen Defektprothetik zur temporären Versorgung nur unbefriedigenden Erfolg brachte, wurde die ohnehin angedachte prothetische Versorgung, gestützt auf Implantate, möglichst schnell realisiert. Zur Planung wurde eine Computertomografie durchgeführt und mithilfe einer implantologischen Spezialsoftware ausgewertet. Da nach Ausräumung der beiden kieferhöhlen samt knöcherner Begrenzung eine implantatgetragene Abstützung nach dorsal unmöglich erschien, wurde versucht, zur Verankerung so viele Implantate wie möglich im anterioren Bereich des Oberkiefers zu setzen. Hier erschwerte zwar die geringe Breite des verbliebenen Alveolarfortsatzes (3 mm) die präoperative Planung, doch sollten nach dem ursprünglich
festgelegten Vorgehen zunächst fünf Implantate unter Verwendung einer Bohrschablone eingebracht werden. Um sowohl dem Patienten als auch dem Behandlerteam den operativen Eingriff zu erleichtern, wurde die Implantation in ambulanter Intubationsnarkose durchgeführt. Zu Beginn wurde ein reiner Mukosalappen von Regio 14–24 gebildet und danach der Alveolarfortsatz vollständig deperiostiert (Abb. 2–4). Dabei zeigte sich, dass der vorhandene geringe krestale Knochenanteil ohne eine zusätzliche Vorbehandlung selbst eine Pilotbohrung nicht zulassen würde, geschweige denn eine schablonennavigierte Implantation (Abb. 5). Daher wurde der Alveolarkamm zunächst mit verschiedenen Meißeln sukzessive aufgespalten. Vier Implantatlager, die maximal mögliche Anzahl, wurden mit Bone condensern aufbereitet. So konnten ebenso viele Implantate mit einem Durchmesser von 3,3 mm und einer Länge von 13 mm primärstabil gesetzt werden (Screwline, CAMLOG) (Abb. 6). Die gesplitteten Anteile wurden komplett mit einem xenogenen Knochenersatzmaterial (Bio-Oss, Geistlich Biomaterials, Baden-Baden) ummantelt und mit einer resorbierbaren Kollagenmembran (Bio-Gide, Geistlich Biomaterials, Baden-Baden) abgedeckt, um die Spalten zu schließen und den Knochen vor weiterer Resorption zu schützen (Abb. 7 und 8). Die Membran wurde zusätzlich zur Lagerungssicherheit mit Titanpins (curasan, Kleinostheim) am Knochen fixiert. Ein spannungsfreier zweischichtiger Nahtverschluss sicherte die reizfreie Einheilungsphase von fünf Monaten (Abb. 9). Zum Zeitpunkt der Freilegung imponierte eine überwiegende Menge beweglicher Schleimhaut über den Implantaten, sodass eine apikale Verschiebeplastik von am Gaumen gewonnener keratinisierter Gingiva notwendig war. Nach Abheilung der periimplantären Strukturen zeigt sich eine stabile Situation mit einem breiten Band unbeweglicher Schleimhaut zirkumferent (Abb. 10). Um der Konstruktion trotz der klein dimensionierten Implantate und ihrer geringen Anzahl einen ausreichenden Halt geben zu können, wurde eine Verblockung in Form eines Steges geplant. Dazu wurde ein Modell der intraoralen Situation über einen individuellen Löffel abgeformt (Impregum, 3M ESPE, Seefeld), wobei insbesondere auf die exakte Wiedergabe der Ausdehnung des Gaumendefekts geachtet wurde. Zur Überprüfung der Abformung auf etwaige Abweichungen von der Mundsituation wurden im Labor die Abformpfosten vorbereitet, um dann intraoral nochmals mit einem kaltpolymerisierenden Resin-Kunststoff (Pi-Ku- Plast, bredent, Senden) verblockt zu werden (Abb. 11 und 12). Dieser exakte Schlüssel wurde dann nach der Entnahme auf den Modellanalogen repositioniert. Im vorliegenden Fall warenmittels Sheffield-Test keine Abweichungen festzustellen. Mit dem vorab erstellten Wax-up wurde nun die weitere Planung vorgenommen. Aufgrund der großen Spanne und der divergenten Implantatpositionen musste eine geteilte Stegversorgung angefertigt werden (Abb. 13). Die Wahl des Materials fiel dabei auf tetragonales polykristallines Zirkonoxid (Cercon smart ceramics, DeguDent, Hanau). Die Dimensionierung erfolgte analog dem Vorgehen bei Brücken: mindestens 5 mm Höhe, mindestens 2 bis 3 mm Tiefe, mindestens 9 mm2 Verbinderquerschnitt. Zur Verbindung der Stege mit den Implantaten wurden spezielle Titanklebebasen (CAMLOG, Wimsheim) im Sinne einer „passive-fit“-Verklebung verwendet. Für eine sichere Haftung der herausnehmbaren Brücke auf den Stegen wurden Sekundärstrukturen aus Galvanogold angefertigt. Nach „spray-on“ eines Silberleitlacks erfolgte der hauchdünne Überzug direkt auf den Stegen in einem speziell auf die Teleskoptechnik abgestimmten Bad (Solaris Goldbad supra, DeguDent, Hanau). Eine entsprechende Tertiärstruktur aus Titan als stabile Grundlage für den Prothesenkunststoff wurde im Labor hergestellt und mit der Galvanohaut verklebt (Abb. 15). Für die Steganprobe und gleichzeitig die definitive Bissnahme wurden in der Praxis die Aufbauten auf den Implantaten verankert (Abb. 16) und anschließend die Stege mittels einer Drehmomentratsche auf den Aufbauten verschraubt (Abb. 17). Da die Stege (Abb. 18 und 19) die Suprakonstruktion sicher aufnahmen, konnte eine präzise Kieferrelationsbestimmung, Bissnahme und somit exakte Zuordnung der beiden Modelle erfolgen. Eine spätere Remontage war überflüssig. Auf der Grundlage des Wax-ups ließen sich die Prothesenzähne nun schnell in Wachs aufstellen und nach Anprobe endgültig mit der Metallbasis verbinden (Abb. 20). Die dorsale Ausdehnung der Prothesenbasis wurde so gestaltet, dass sie den Defektrand leicht überlappt; auf eine zusätzliche Obturation wurde nicht zuletzt aus Gewichtsgründen verzichtet. Der Vergleich des Patienten vor der Behandlung, mit eingefallenem Lippenprofil (Abb. 21), und nach Behandlungsabschluss spiegelt die ästhetisch wie funktionell verbesserte klinische Situation wider. Auch ältere und multimorbide Patienten lassen sich in einer ohne Abstriche zufriedenstellenden Weise mit Zahnersatz versorgen; dazu muss man sich allerdings im Vorfeld Zeit nehmen. Im hier vorgestellten Fall kam erschwerend hinzu, dass sich der Patient nur schwer artikulieren konnte. Daher wurde die Ehefrau stets hinzugezogen, was ihm die nötige Sicherheit gab und das Verständnis seiner Wünsche deutlich erleichterte. Der Patient hat sich nicht zuletzt aufgrund dieser guten kommunikativen bzw. persönlichen Voraussetzungen dazu entschlossen, nach der Tumoroperation in der Klinik die weitere Behandlung in der Praxis des Autors vornehmen zu lassen. Zur Motivation trug unter anderem die Wahl des Werkstoffs Zirkonoxid bei, denn für den Patienten bietet dies das nicht zu unterschätzenden psychologischen Plus von weißen statt metallisch glänzenden Stegen im Mund. Bei der zahnmedizinischen Therapie zeigt sich, dass selbst bei ungünstiger klinischer Ausgangssituation keinesfalls auf moderne Verfahren und Werkstoffe verzichtet werden muss. Aufgrund des fehlenden Gaumendachs war die Anfertigung einer schleimhautgetragenen Prothese von vornherein ausgeschlossen und eine implantologische Versorgung indiziert. Sie bot sich überdies deshalb an, weil der Patient bereits gute Erfahrungen mit Implantaten gemacht hatte. Eine Erschwernis stellten zwar der trotz kombiniertem „bone splitting bone spreading“ begrenzte Höchstdurchmesser von 3,3 mm und die auf vier begrenzte Anzahl der insertionsfähigen Implantate dar. Auf eine grundsätzlich wünschenswerte Augmentation wurde jedoch wegen des kompromittierten Allgemeinzustands verzichtet. Die beiden primär verblockten Steg-Einheiten boten der Suprastruktur insgesamt dennoch ausreichend Halt. Auch der Verschluss des Gaumendachs gelang schließlich optimal – und ohne „Polymerisathaufen“. Als komfortabel bei der gesamten Behandlung haben sich für das Team die spannungsfreien Verklebungsverfahren erwiesen. Dies betrifft sowohl die Befestigung der Zirkonoxidstege an den Titanklebebasen als auch die Kombination der Sekundärstruktur (Galvanogold) mit der Tertiärstruktur. Das zusätzliche Überprüfen der Implantatposition mit dem Schlüssel machte die Steganprobe überflüssig. Vor allem jedoch ist ein fester Sitz gewährleistet. Ein dünner Speichelfilm hält infolge von Kapillar- und van-der-Waals-Kräften die herausnehmbare Arbeit sicher auf den Stegen. Die Haftungseigenschaften von Galvanogold auf Zirkonoxid spielen dabei gegenüber herkömmlichen Werkstoffen ihre Vorteile aus. Und der Steg aus Keramik ist im Vergleich zu sonst gängigen hochgoldhaltigen Konstruktionen für den Patienten sogar die preisgünstigere Alternative. Für die gesamte Versorgung kann eine langfristig gute Prognose gegeben werden. Dazu trägt die Kombination von bioverträglichen Werkstoffen bei: Titan, Galvanogold und Zirkonoxid. Letzteres bringt den weiteren Vorteil einer besonders geringen Neigung zur Plaqueakkumulation mit – bei dem schlechten Allgemeinzustand des Patienten, verbunden mit suboptimalen Voraussetzungen für die häusliche Mundpflege ein wichtiges Plus. Als sehr vorteilhaft hat sich auch das aufwendige Weichgewebsmanagement erwiesen, insbesondere periimplantär. Nicht zuletzt der Vergleich mit der klinischen Situation im Unterkiefer zeigt: Die stabilen und breiten zirkumferenten Bänder von unbeweglicher Schleimhaut sichern eine lange Liegedauer der nun inserierten Implantate. Auf eine wünschenswerte UK-Neuversorgung wurde zu diesem Zeitpunkt gemäß der Beratung mit dem Patienten und seiner Ehefrau verzichtet, um ihm die damit unvermeidlich verbundenen finanziellen Belastungen zu ersparen.
Als Fachzahnarzt in Bielefeld für Oralchirugie hat sich Dr. Kai Zwanzig besonders auf dem Gebiet der oralen Implantologie spezialisiert. Eine Überweiserstruktur ermöglicht es darüber hinaus den Kollegen, komplizierte und aufwendige chirurgische Eingriffe bei uns durchführen zu lassen.
Dazu zählen:
Implantologie
Knochenaufbau
Zahnfleischchirurgie (Parodontologie)
operative Weisheitszahnentfernung
Wurzelspitzenresektion
operative Entfernung von Zysten
Lippenbändchenkorrektur
präprothetische Chirurgie
Sämtliche Behandlungen können auf Wunsch auch unter Vollnarkose oder in Sedierung durchgeführt werden.
Ein Schwerpunkt unseres Konzeptes sind Implantate und implantatgestützter Zahnersatz. Implantate sind „künstliche Zahnwurzeln“ aus Titan, die fest mit dem Knochen verwachsen und heute als absolut ausgereifte Therapie in das Leistungsspektrum der modernen Zahnheilkunde gehören. Sie selbst wissen am besten, welche Rolle Ihre Zähne für Ihre Persönlichkeit und Ihr Selbstbewußtsein spielen. Auch schwierige oder aussichtslose Situationen werden von uns gemeistert; Knochenaufbau und Sinuslift sind keine Zauberworte. Unterstützung erhalten wir in besonders aufwendigen Fällen durch Computernavigation. Durch modernste digitale Bildverfahren, wie einem CT (Computertomogramm) oder einem DVT (DigitalesVolumentomogramm), sind wir in der Lage, durch eine Planung am Computer millimetergenau Implantate zu positionieren, ohne dabei wichtige Strukturen, wie Nerven, zu zerstören.
Auch zu kleinem Preis, besonders im zahnlosen Unterkiefer, läßt sich etwas machen. Mit etwas Mut kann man ein Stück Lebensqualität zurück erobern. Garantie auf unsere Arbeit ist selbstverständlich. Reden Sie mit uns. In einem persönlichen Gespräch beantworten wir gerne Ihre Fragen und versuchen gemeinsam, Ihr spezielles Problem anzugehen.
Viele Menschen leiden an Zahnbetterkrankungen (Parodontitis). Diesen fallen bei über 40-Jährigen mehr Zähne zum Opfer als der Karies. Die Erkrankung beginnt in der Regel harmlos ohne Schmerzen und ist bedingt durch das Eindringen von Bakterien ins Zahnfleisch. Bei bestehenden Zahnfleischtaschen kann es sinnvoll sein, die Bakterien zu bestimmen, die in der Tiefe dieser Taschen leben. Aus der Art und Menge bestimmter Keime kann eine Prognose für das Fortschreiten der Erkrankung gestellt und eine systematischen Zahnfleischbehandlung begonnen werden, die dann medikamentös unterstützt werden kann. Liegen Zahnhälse frei, kann heute dank moderner operativer Verfahren dem Patienten geholfen werden. Der Zahnfleischschwund, auch Rezessionen genannt, kann mittels aufwendiger Zahnfleischverschiebeplastiken und Bindegewebstransplantaten rückgängig gemacht werden.
Ob festsitzend oder herausnehmbar – Ihr Geldbeutel bestimmt die Lösung Ihres Zahnersatzes in Hinsicht auf Tragekomfort und Ästhetik. Das Stiefkind des Zahnersatzes, die Totalprothese, gehört selbstverständlich ebenfalls zu unseren Behandlungsspezialitäten. 30 Jahre Erfahrung und permanente Fortbildung bei den renommiertesten Referenten führen zu guten Ergebnissen. Die Fertigung Ihres Zahnersatzes erfolgt in enger Zusammenarbeit mit unserem Meisterlabor vor Ort, das auch für eventuelle Reparaturen sofort zur Stelle ist.
Kiefergelenkprobleme haben ihre Ursache oft in fehlerhafter Verzahnung und dadurch dauerhaft verspannter Muskulatur. Eine Funktionsanalyse hilft die Schwachstelle zu finden. Sie ist ein bewährtes und unverzichtbares Hilfsmittel vor und während bestimmter Therapien. Kronen und Prothesen sind so individuell zu planen und herzustellen.
Karies und Zahnfleischentzündungen haben überwiegend bakterielle Ursachen. Zahngesundheit erfordert daher ein persönlich auf Sie abgestimmtes Prophylaxeprogramm. Gemeinsam mit unserem Prophylaxeteam können Sie dafür sorgen, daß Ihre Zähne und Ihr Zahnfleisch ein Leben lang gesund bleiben. Merke: Ein sauberer Zahn wird niemals krank. Wer danach unsere Zahnarztpraxis verlässt, kann sicher sein, etwas für seine Gesundheit getan zu haben. Und das nicht nur für die des Munds, sondern auch für den gesamten Körpers.
Amalgam ist ein seit vielen Jahrzehnten bewährtes Füllungsmaterial, welches aber nicht mehr dem heutigen Stand der Entwicklung entspricht. Auch der überwiegende Wunsch nach zahnfarbenen Füllungen hat uns dazu bewogen, diesen Werkstoff aus unserem Angebot zu streichen. Wenn wir bei Ihnen aufgrund von Karies eine neue Füllung legen, oder eine vorhandene Füllung erneuern müssen, werden wir Ihnen stets Alternativen aus Kunststoff (Komposit), Gold oder Keramik, Vollkeramik anbieten. Auf Wunsch entfernen wir Ihnen alte Amalgamfüllungen und ersetzen sie durch ästhetische und biokompatible Materialien. Vollkeramik
Das so genannte In Office-Bleaching wird direkt in der Praxis in Bielefeld durchgeführt. Durch das im Bleachinggel aktivierte Wasserstoffperoxid gelangt Sauerstoff in Zahnschmelz und Dentin und bleicht die dort vorhandenen verfärbten Substanzen, ohne die Zahnstruktur zu beeinträchtigen. Für ein Home-Bleaching werden zunächst im Labor individuelle Schienen für den Patienten hergestellt. Nach Anwendungsempfehlungen für Schienen und Gel durch den Zahnarzt entscheidet der Patient selbst über den Einsatz von Day- oder Night-Bleaching. Für sehr stark verfärbte und dunkle bzw. für superweiße Zähne empfiehlt sich eine Kombination aus In Office-Bleaching und Home-Bleaching. Nach dem Powerbleaching in der Praxis erhält der Patient Bleichgel und die bereits erwähnten individuell angepassten Bleichschienen für das Home-Bleaching. Er kann selbst entscheiden, wie hell seine Zähne werden sollen.
Die Ursachen für Falten im Gesicht liegen im natürlichen Alterungsprozess der Haut und der individuellen Veranlagung, in äußeren Einwirkungen (z.B. Sonneneinstrahlung), sowie in den Lebensgewohnheiten (z.B. Rauchen). Wesentlich zur Faltenbildung trägt auch die mimische Aktivität der feinen, kleinen Muskeln unter der Haut bei, die wir oft unbewusst einsetzen, z.B. beim Stirnrunzeln. Störende Falten lassen sich, je nach Art und Ursache, durch verschiedene Methoden der Faltenbehandlung korrigieren, auf die wir mit Ihnen im Aufklärungsgespräch näher eingehen werden. Die Einspritzung von Botulinumtoxin A in Gesichtsmuskeln hemmt die Übertragung von Nervenimpulsen, die das Zusammenziehen der Muskeln auslösen und damit zur Bildung der mimischen Falten beitragen. Je nach Dosierung ist die Bewegung gehemmt oder nur stark eingeschränkt. Da aber nur ein Teil der mimischen Muskulatur betroffen ist, entsteht kein maskenhaftes Gesicht. In den behandelten Arealen lässt die Muskelanspannung nach, dies führt in den folgenden Tagen zu einer deutlichen Entspannung der Haut und zu einem Rückgang der Falten. Die anderen Gesichtsmuskeln werden nicht beeinflusst.
www.zahntechnik-kuhles-berger.de
Zahnmedizin von heute verlangt ein Höchstmaß an Hingabe und Präzision vom gesamten Behandlerteam. Wir versuchen heute den Patientenansprüchen mit modernsten Behandlungsverfahren und Materialien gerecht zu werden. Zahnmedizin von heute verlangt ein Höchstmaß an Hingabe und Präzision vom gesamten Behandlerteam. Wir versuchen heute den Patientenansprüchen mit modernsten Behandlungsverfahren und Materialien gerecht zu werden. Vollkeramik
Zahnarzt
Zahnarzt & Fachzahnarzt für Oralchirurgie -
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